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Wie heisst der Plural von ... | Informationen über die korrekte Mehrzahl von Substantiven

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Plural von Substantiven und zu Substantiven, deren Mehrzahl häufig falsch geschrieben wird, weil der Plural des Wortes für viele Schreibende schwierig ist. Wenn die Mehrzahl eines Wortes Mühe bereitet, kann dies daran liegen, dass die Pluralform selten verwendet wird, es mehrere Schreibvarianten gibt oder weil der Plural ungewöhnlich klingt.

Pluralformen gibt es in der deutschen Sprache nicht nur bei Substantiven, sondern auch bei anderen Wortarten, zum Beispiel bei Adjektiven, Artikelwörtern und Verben. Nach meiner Erfahrung sind aber Fragen zur richtigen Mehrzahl von Substantiven am häufigsten. Auf dieser Seite geht es deshalb nur um den Plural von Substantiven.

In den folgenden Abschnitten habe ich einige allgemeine Informationen zur Bildung der Mehrzahl von Substantiven in der deutschen Sprache zusammengestellt. Anschliessend finden Sie eine laufend erweiterte Liste mit Wörtern, die eine rechtschreiblich schwierige Pluralform haben (direkt zur Wortliste).

Wem die Informationen auf dieser Seite zu wenig weit gehen, dem empfehle ich das Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle aus dem Dudenverlag*. Darin gibt es einerseits einen separaten Abschnitt zum Plural im Deutschen, andererseits findet man auch Informationen zu schwierigen Pluralformen einzelner Substantive (z. B. Ananas – Ananasse).

 

Pluralendungen im Deutschen

Der Plural von Substantiven wird in der deutschen Sprache im Normalfall mit einer Pluralendung gebildet. Welche Endung dabei genutzt wird, ist nicht eindeutig ableitbar – zu Tendenzen siehe unten. Bei einigen Wörtern erhält der Plural keine separate Endung; das Substantiv wird in diesen Fällen im Singular und im Plural gleich geschrieben.

Wer Deutsch lernt, ist also gut beraten, jeweils auch den Plural eines Wortes gleich zu lernen, denn eindeutig ableiten lässt sich die Pluralform nicht. Einzige eindeutige Regel und Fun Fact ist: Die Pluralform eines Substantivs ist immer mindestens gleich lang wie die Singularform, nie aber kürzer als das Einzahlwort.

Mehrzahl mit -e

Die Mehrzahl eines Substantivs kann mit der Endung -e gebildet werden. Dies ist beispielsweise bei folgenden Wörtern der Fall:

  • der Stein – die Steine
  • das Pferd – die Pferde
  • der Helm – die Helme

Mehrzahl mit -(e)n

Eine weitere Pluralendung ist -n beziehungsweise -en. Zum Beispiel bei folgenden Substantiven wird diese Pluralendung genutzt:

  • die Strasse – die Strassen
  • die Versicherung – die Versicherungen
  • die Krone – die Kronen

Mehrzahl auf -er

Weiter gibt es Substantive, deren Plural mit der Endung -er gebildet wird, namentlich folgende:

  • das Bild – die Bilder
  • das Lied – die Lieder
  • das Gespenst – die Gespenster

Mehrzahl auf -s

Die Mehrzahlendung -s ist in der deutschen Sprache ebenfalls zu finden. Häufig, aber nicht ausschliesslich ist dies der Fall, wenn das Singularwort auf einen Vokal endet (ausser auf -e). In solchen Fällen hat der Plural nie einen Umlaut (ausser natürlich, wenn der Umlaut im Singular bereits vorhanden ist). Diese Pluralform mit -s haben zum Beispiel folgende Substantive:

  • das Auto – die Autos
  • der Tornado – die Tornados
  • die Oma – die Omas
  • das Porträt – die Porträts

Mehrzahl ohne eigene Endung (-)

Schliesslich gibt es auch Wörter, die sich nicht verändern, in der Einzahl und in der Mehrzahl also gleich geschrieben werden. Dazu gehören unter anderem:

  • das Mittel – die Mittel
  • der Tropfen – die Tropfen
  • der Heiler – die Heiler

 

Gibt es feste Regeln für den Plural von Substantiven?

Leider gibt es fast keine festen und unmissverständlichen Regeln, nach welchem System der Plural gebildet wird. Nach Duden gibt es aber einige Tendenzen, wie ein Mehrzahlwort entsteht. Beispielsweise kann das Geschlecht des Substantivs oder die Endung im Singular einen Einfluss darauf haben, welche Pluralform richtig ist. Die folgenden Erläuterungen sind aber keine in Stein gemeisselten Regeln, sondern nur Indizien dafür, wie die richtige Mehrzahl gebildet wird. Es gibt unzählige Ausnahmen, die nicht diesen Mustern folgen.

männliche Substantive (Maskulina)

Viele männliche Substantive werden mit der Pluralendung -e gebildet. Dabei kann das Pluralwort manchmal einen Umlaut haben, manchmal aber auch nicht:

  • der Schatz – die Schätze (mit Umlaut)
  • der Pavian – die Paviane (ohne Umlaut)
  • der Draht – die Drähte (mit Umlaut)
  • der Klappentext – die Klappentexte (ohne Umlaut)

Bei männlichen Substantiven, die im Singular auf -ing enden, ist die Pluralendung -e üblich. Bei diesen Wörtern gibt es im Plural keine Umlaute:

  • der Schreiberling – die Schreiberlinge
  • der Ring – die Ringe
  • der Zwilling – die Zwillinge

Ebenfalls anzutreffen ist bei männlichen Substantiven die Pluralendung -(e)n, die meist ohne Umlaut anzutreffen ist:

  • der Extremist – die Extremisten
  • der Kurator – die Kuratoren
  • der Schurke – die Schurken

Bei männlichen Substantiven, die eine Pluralform mit -er haben, ist meist ein Umlaut damit verknüpft:

  • der Mann – die Männer
  • der Wurm – die Würmer
  • der Gott – die Götter

Keine Pluralendung haben fast alle Maskulina, die im Singular auf -er, -en oder -el enden. Je nach Wort ist im Plural ein Umlaut oder kein Umlaut zu finden

  • der Schnabel – die Schnäbel (mit Umlaut)
  • der Vogel – die Vögel (mit Umlaut)
  • der Bunker – die Bunker (ohne Umlaut)
  • der Adler – die Adler (ohne Umlaut)
  • der Schmorbraten – die Schmorbraten (ohne Umlaut)

Männliche Substantive mit der Pluralendung -s gibt es nur selten, zum Beispiel bei Kurzwörtern oder bei umgangssprachlichen Pluralen. Die Pluralbildung erfolgt immer ohne Umlaut:

  • der Akku – die Akkus (Kurzwort für Akkumulator – Akkumulatoren)
  • der Kumpel – die Kumpels (umgangssprachlich Variante für «die Kumpel»)

weibliche Substantive (Feminina)

Bei den weiblichen Substantiven sind ebenfalls diverse Pluralendungen möglich. Einige einsilbige Femina haben die Pluralendung -e – dann meist in Kombination mit einem Umlaut:

  • die Frucht – die Früchte
  • die Nacht – die Nächte
  • die Gruft – die Grüfte

Nach meinem Empfinden häufiger sind aber weibliche Substantive, die in der Mehrzahlform die Endung -(e)n und keinen Umlaut haben:

  • die Gabel – die Gabeln
  • die Kirche – die Kirchen
  • die Qual – die Qualen

Es gibt auch Feminina mit der Pluralendung -er, allerdings kommen mir nur welche in den Sinn, die bereits im Singular auf -er enden und im Plural einen Umlaut erhalten, zum Beispiel:

  • die Tochter – die Töchter
  • die Mutter – die Mütter

Weiter gibt es auch bei den Feminina die Pluralendung -s – wie bei den Maskulina sind dies häufig Kurzwörter:

  • die Kita – die Kitas (kurz für Kindertagesstätte – Kindertagesstätten)

sächliche Substantive (Neutra)

Viele sächliche Nomen haben einen Plural mit -e:

  • das Muttermal – die Muttermale
  • das Blasrohr – die Blasrohre
  • das Boot – die Boote

Wenn bei Neutra der Plural auf -er gebildet wird, ist dies in den meisten Fällen mit einem Umlaut verbunden:

  • das Fahrrad – die Fahrräder
  • das Gehalt – die Gehälter
  • das Grab – die Gräber
  • das Schloss – die Schlösser

Schliesslich gibt es Neutra, die im Singular und im Plural gleich geschrieben werden, also keine Pluralendung erhalten. Dies ist bei vielen sächlichen Nomen der Fall, die auf -el, -(ch)en, -er, -lein oder -sel enden:

  • das Pendel – die Pendel
  • das Becken – die Becken
  • das Teilchen – die Teilchen
  • das Fräulein – die Fräulein (Fräuleins ist umgangssprachlich, allerdings ist Wort ja sowieso veraltet –)
  • das Bilderrätsel – die Bilderrätsel

 

Plural von Eigennamen und Familienbezeichnungen

Bei Eigennamen und bei Familienbezeichnungen wird der Plural meist mit der Endung -s gebildet:

  • In meiner Klasse gibt es zwei Christophs
  • Gestern waren wir bei Meyers (= bei der Familie Meyer).

 

Plural von zusammengesetzten Substantiven (Komposita)

Bei zusammengesetzten Substantiven richtet sich die Pluralbildung nach dem letzten Wortbestandteil des zusammengesetzten Wortes. Der letzte Wortbestandteil des Kompositums «Tischdecke» ist «die Decke». Die Mehrzahl von «Decke» ist «Decken». Entsprechend wird auch bei der Pluralform der Tischdecke die Pluralendung -n wie bei der Decke angefügt: Tischdecken. Dieses Muster gilt auch für andere Komposita, zum Beispiel:

  • der Wurmfortsatz – die Wurmfortsätze
  • der Armleuchter – die Armleuchter
  • der Hampelmann – die Hampelmänner
  • die Seitenzahl – die Seitenzahlen
  • das Tischbein – die Tischbeine

 

Plural von Fremdwörtern

Bei Substantiven, die aus einer Fremdsprache stammen, gibt es unterschiedliche Tendenzen, wie der Plural gebildet wird. Grundsätzlich sind alle deutschen Pluralendungen denkbar. Welche Pluralendung in der deutschen Sprache aber für ein Fremdwort übernommen wird, kann nach meinem Kenntnisstand nicht eindeutig bestimmt werden. Es gibt deshalb unterschiedliche Pluralendungen bei Fremdwörtern:

  • Fremdwörter, die eine deutsche Pluralendung erhalten
  • Fremdwörter, welche die Pluralendung aus der Fremdsprache behalten
  • Fremdwörter, die zwar eine deutsche Pluralendung erhalten, aber Eigenheiten der Pluralbildung aus der Fremdsprache übernehmen (gemischter Plural).

Fremdwörter mit deutscher Pluralendung

Bei einigen Wörtern, die aus einer Fremdsprache stammen, wird ganz einfach eine deutsche Pluralendung angehängt, häufig ein -s, aber auch andere Endungen sind möglich:

  • die Lady – die Ladys
  • das Training – die Trainings
  • der Benchmark – die Benchmarks
  • der Motor – die Motoren

Fremdwörter mit «fremder» Pluralbildung

Andere Fremdwörter, die sich in der deutschen Sprache eingebürgert haben, behalten den Plural aus der Fremdsprache. Nach meinem Empfinden ist dies bei Wörtern, die aus dem Lateinischen stammen, häufig der Fall:

  • das Visum – die Visa
  • der Modus – die Modi
  • der Lapsus – die Lapsus (mit lang gesprochenen -u- im Plural)

Fremdwörter mit gemischter Pluralbildung

Manchmal wird bei eingedeutschten Fremdwörtern auch eine deutsche Pluralendung verwendet, andere Elemente werden aber aus dem Plural der Fremdsprache übernommen. Zum Beispiel wird dabei nicht einfach die deutsche Pluralendung an das Singularwort angehängt, sondern die Singularendung mit der deutschen Pluralendung ersetzt; oder das Singularwort wird umgekehrt sogar erweitert:

  • die Villa – die Villen (das -a fällt weg und wird mit -en ersetzt)
  • der Embryo – die Embryonen (zwischen dem Singularwort und Pluralendung -en wird noch ein -n- eingefügt)

Fremdwörter mit mehreren Pluralvarianten

Weil sich gerade bei Fremdwörtern nicht immer eine bestimmte Pluralvariante in der Standardsprache durchsetzt, gibt es auch Fremdwörter, bei denen alle drei möglichen Pluralformen korrekt und im Duden zu finden sind, zum Beispiel:

  • die Pizza – die Pizzas (deutsche Pluralendung -s)
  • die Pizza – die Pizze (italienische Pluralform)
  • die Pizza – die Pizzen (gemischte Pluralform)

Wichtig ist dabei, nicht verschiedene Varianten zu vermischen. Wenn man zum Beispiel von den «Thematas» spricht, ist dies falsch, weil «Themata» bereits der fremde Plural von Thema ist – die zusätzliche deutsche Pluralendung -s ist nicht nötig. Richtig sind aber auch Themas (deutsche Plural-s-Endung) oder Themen (gemischte Form).

 

Pluralbildung bei starker und schwacher Deklination

Manchmal wird bei der Erklärung der Pluralbildung von Substantiven auch die Pluralbildung der schwachen Deklination und die Pluralbildung der starken Deklination unterschieden.

Pluralbildung bei schwacher Deklination

Bei der sogenannten schwachen Deklination wird die Endung -n bzw. -en an das Singularwort angehängt. In diesen Fällen wird ein Vokal im Wortstamm nicht zu einem Umlaut:

  • der Name – die Namen
  • der Zeuge – die Zeugen
  • der Mensch – die Menschen

Pluralbildung bei starker Deklination

Bei der starken Deklination werden die Pluralendungen -e oder -er an das Wort angehängt. Wenn im Wortstamm ein Vokal vorhanden ist, der zu einem Umlaut werden kann (z. B. von a zu ä), wird er im Pluralwort «umgelautet»:

  • der Anfang – die Anfänge
  • das Loch – die Löcher
  • die Wurst – die Würste
  • das Kraut – die Kräuter

 

Pluraletantum und Singularetantum

Es gibt Nomen, die nur im Singular oder nur im Plural vorkommen; manchmal wird in der Fachsprache aber davon abgewichen:

Das Pluraletantum

Das Pluraletantum ist ein Substantiv, das nur eine Pluralform hat, aber keinen Singular. Dazu gehören Personenbezeichnungen für eine bestimmte Personengruppe, zum Beispiel die Eltern oder die Geschwister.

Aber auch bei Sachbezeichnungen sind Pluraliatantum zu finden, beispielsweise die Lebensmittel, die Ferien oder die Masern.

Schliesslich gibt es geographische Eigennamen, die ein Pluraletantum sind: die Alpen, die Vereinigten Staaten von Amerika, die Tropen.

Das Singularetantum

Das Singularetantum ist ein Substantiv, das keine Pluralform hat, sondern nur im Singular existiert: der Durst, der Hunger, der Sand, das Fleisch, das Nichts.

Pluralformen in der Fachsprache

In der Fachsprache gibt es Beispiele, bei welchen ein Singularetantum eine Pluralform erhält oder ein Pluraletantum einen Singular. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass in der Fachsprache versucht wird, möglichst präzise zu formulieren, wodurch solche Effekte entstehen.

Beispiel 1: die Elektrizität ist in der Alltagssprache nur im Singular zu finden (Singularetantum). In Fachtexten kann man aber durchaus auf die «Elektrizitäten» stossen, weil damit ausgedrückt werden soll, dass es in der Natur mehr also eine Art von Elektrizität gibt.

Beispiel 2: die Eltern sind in der Alltagssprache ein Pluralwort (Pluraletantum). In wissenschaftlichen Texten wird manchmal aber auch von einem «Elter» gesprochen, wenn nur eine von (üblicherweise) zwei Personen gemeint ist.

Alternative: Stilistisch schöner und eine elegantere Lösung ist aus meiner Sicht aber, solche Wortbildungen zu vermeiden und stattdessen mit einer Umschreibung zu arbeiten, also von «unterschiedlichen Arten von Elektrizität» oder von «einem Elternteil» zu sprechen.

 

Helvetismen und Austriazismen bei Pluralformen

Beim Plural von Substantiven gibt es auch Varianten, die in bestimmen Regionen als korrekt gelten, in anderen Regionen aber nicht bekannt sind. In der Schweiz kann beispielsweise der Plural von «der Park» auch «die Pärke» (statt Parks/Parke) heissen. In Österreich kann der Plural von «das Risiko» auch «die Risken» (statt Risiken oder Risikos) heissen.

Wer einen Text in erster Linie für die Schweiz oder für Österreich schreibt, darf solche Helvetismen oder Austriazismen standardsprachlich einsetzen. Bei Texten, die sich an alle deutschsprachigen Personen richtigen, rate ich davon ab, solche regionalen/nationalen sprachlichen Besonderheiten zu nutzen.

Für Helvetismen empfehle ich den Duden Schweizerhochdeutsch*, für Austriazismen den Duden – Wie sagt man in Österreich*.

 

Weitere Quellen zur Pluralbildung

Die Informationen auf dieser Seite stützen sich in erster Linie auf die Erläuterungen im Duden (Band 9)* und in der Grammatiklehre von Heuer/Flückiger/Gallmann* – diese Werke können auch als gute Quelle für weitere Informationen dienen, wenn Sie mehr über das Thema erfahren wollen.

 

Liste: die korrekte Mehrzahl von ...

Heisst es die Ananas oder die Ananasse? Wie lautet der Plural von Mops: Mopse oder Möpse? In der folgenden Liste finden Sie Wörter, die bei der Bildung des Plurals häufig Probleme bereiten. Mit einem Klick auf das Wort erhalten Sie mehr Informationen und die Antwort zur Frage zum korrekten Plural. Diese Seite steht gerade erst am Anfang, die ersten Wörter folgen in den nächsten Tagen. Die Liste wird anschliessend laufend ausgebaut. Schauen Sie doch später noch einmal vorbei.


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