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Test: Duden-Mentor vs. Duden Korrektor vs. Word

Der Dudenverlag bietet mit dem Duden-Mentor eine Textprüfung online an und tritt damit gegen die Software Duden Korrektor der Firma EPC an – und natürlich gegen die Rechtschreibprüfung von Microsoft Word. Welche Lösung am meisten Rechtschreibfehler findet, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

(Dieser Text wurde von einer Korrektursoftware geprüft. Fehler im Text liegen also in der Verantwortung der Software :-)

2013 entschied der Dudenverlag, seine Korrektursoftware «Duden Korrektor» nicht mehr weiterzuentwickeln und den Vertrieb einzustellen – sehr zu meinem Missfallen. Das Programm war zwar nicht über alle Zweifel erhaben, aber ich habe es als nützliches Hilfsmittel empfunden. Mehr als einmal konnte ich Fehler ausmerzen, die mir (und der Word-Rechtschreibprüfung) durch die Lappen gegangen sind. Heute gibt es neben der Word-Rechtschreibprüfung wieder einen Duden Korrektor und einen Duden-Mentor.

 

Duden Korrektor für Microsoft Office von EPC

Seit 2017 gibt es den «neuen» Duden Korrektor für Microsoft Office – allerdings wird diese Software nicht vom Dudenverlag weiterentwickelt und vertrieben, sondern von der Firma EPC. Der Duden Korrektor kostet in der Vollversion rund 95 Euro. Wer die Software nur für ein einzelnes Projekt oder zeitlich begrenzt nutzen will, kann auch eine Kurzlizenz für 35 Euro kaufen (gültig 6 Monate). Für Unentschlossene steht zudem eine kostenlose Testversion zur Verfügung, womit man alle Funktionen des Duden Korrektor 30 Tage lang testen kann. Installiert wird der Duden Korrektor lokal als Plugin in Microsoft Word. Hier geht’s zur Website des Duden Korrektor.

Der Duden Korrektor markiert Fehler direkt im Worddokument. Erläuterungen zum Fehler werden in einer eigenen Spalte daneben dargestellt. Unterschieden wird zwischen Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und Stil.

Duden Korrektor Screenshot

 

Duden-Mentor aus dem Dudenverlag

Da es den Duden Korrektor bereits gibt, musste der Dudenverlag seine Korrekturlösung wohl umbenennen. Die offizielle Dudenlösung heisst nun Duden-Mentor. Erhältlich ist eine Basisvariante des Duden-Mentor, die man kostenlos online nutzen kann. Wer auf Werbung verzichten will, kann den Duden-Mentor Plus kaufen. Dabei handelt es sich um ein Jahresabonnement der Basis-Variante für monatlich 1,99 Euro ohne Werbung. Die Premium-Version des Duden-Mentor kann man 14 Tage kostenlos testen. Anschliessend kostet die Online-Rechtschreibprüfung aus dem Dudenverlag knapp 15 Euro pro Monat. Hier geht’s zur Website des Duden-Mentor.

Beim Duden Mentor erfolgt die Textprüfung online. Die gefundenen Fehler werden wie beim Duden Korrektor markiert, allerdings alle in derselben Farbe, dem Dudengelb.

Duden Mentor

 

Rechtschreibprüfung von Word

Die Rechtschreibprüfung von Microsoft ist bereits in Word enthalten, also kostenlos, wenn man von den Kosten für Microsoft Office selbst einmal absieht.

 

Preise von Duden Korrektor, Duden-Mentor und Word

Während bei der Vollversion des Duden Korrektor eine einmalige Zahlung erfolgt, fallen beim Duden-Mentor Premium monatliche Kosten an:

Duden-Mentor Premium

EUR 14.95 (monatlich)

Duden Korrektor (Version 13)

EUR 94.01 (einmalig)

Word Rechtschreibprüfung

kostenlos

 

So habe ich Duden Korrektor, Duden-Mentor und Word getestet

Um den Duden-Mentor mit dem Duden Korrektor und mit der Rechtschreibprüfung von Word zu vergleichen, habe ich in einem kurzen Text 20 Fehler eingebaut: Kommafehler, Grammatikfehler, Rechtschreibfehler, doppelte Leerschläge/Wörter usw. Zusätzlich wollte ich testen, ob die Software Schreibweisen erkennt, die zwar korrekt sind, aber nicht der Dudenempfehlung entsprechen (z. B. auf Grund statt aufgrund).

Für Schweizer ist zudem wichtig, dass das Korrekturprogramm Schweizer Eigenheiten akzeptiert, weshalb ich einige Helvetismen ergänzt habe (z. B. parkieren statt parken). Auch Österreicher sind sicherlich daran interessiert, dass die Korrektursoftware Austriazismen erkennt.

Einschränkend ist zu diesem Test festzuhalten, dass er nicht repräsentativ ist und die Resultate bei einem anderen Testtext möglicherweise anders ausgesehen hätten. Ich denke aber, dass der Test einen guten Einblick gibt, wo die Korrektursoftwares ihre Stärken und Schwächen haben.

Ebenfalls bemerken möchte ich, dass ich weder mit Microsoft noch mit dem Dudenverlag oder der Firma EPC in irgendeiner Beziehung stehe oder von diesen Organisationen Provisionen erhalte. Der Test ist also unvoreingenommen und unbeeinflusst.

 

Duden Korrektor und Duden-Mentor bei Trefferquote gleichauf

Wenn man nur die gefundenen Fehler berücksichtigt, liefern sich Duden Korrektor, Duden-Mentor und Word ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die zwei kostenpflichtigen Korrekturlösungen finden je 13 von 20 Fehlern, Word 11 von 20 Fehlern:

  • Duden Korrektor: 13 von 20 Fehlern gefunden
  • Duden-Mentor: 13 von 20 Fehlern gefunden
  • Word-Rechtschreibprüfung: 11 von 20 Fehlern gefunden 

Schreibfehler werden häufig gefunden

Am zuverlässigsten funktionieren die Programme bei eindeutigen Rechtschreibfehlern (z. B. Kravatte statt Krawatte). Probleme haben sie mit Wörtern, die im Wörterbuch zu finden sind, aber falsch genutzt bzw. falsch zusammengesetzt werden. Keines der Korrekturprogramm sieht in der «Email-Adresse» einen Fehler, obwohl es E-Mail-Adresse heissen müsste (Email ist eine Oberflächenbeschichtung).

Beim Algorhythmus waren die Programme sich wieder einig, dass das Wort falsch geschrieben ist. Duden Korrektor und Duden-Mentor haben das korrekte Wort Algorithmus vorgeschlagen, die Word-Rechtschreibprüfung hat nicht erkannt, dass der Algorithmus gemeint war.

Sowohl Word wie Duden Korrektor und Duden-Mentor erkennen doppelte Leerschläge und doppelte Wörter als Fehler.

Probleme mit Interpunktion

Weniger gut war die Trefferquote bei den eingebauten Komma- und Grammatikfehlern. Ein fehlendes Komma vor «sondern» wurde von allen gefunden, ein überflüssiges Komma vor einem Vergleich mit «als» wurde nicht als Fehler erkannt – was aber auch deutlich schwieriger ist, weil es vom Satz abhängt, ob vor «als» ein Komma gesetzt wird oder nicht.

Probleme mit das und dass

Beliebte Fehler sind nach meiner Erfahrung «Das-Dass-Fehler». Damit haben auch Word, Duden-Mentor und Duden Korrektor offensichtlich noch Mühe. So wurde das falsche «dass» im folgenden Satz nicht erkannt: «Da der Platzmangel nicht das einzige Problem ist, dass sich bei überfüllten Haftanstalten ergibt, ist …»

Probleme bei Präpositionen

Bei den Präpositionen im Test erkannte Word einen Fehler bei «betreffend» (mit Genitiv statt Akkusativ), den weder Duden-Mentor noch Duden Korrektor identifizieren konnten. Umgekehrt war es hingegen bei der Präposition «während» (mit Dativ statt Genitiv).

In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass nur Word (korrekte) Korrekturvorschläge macht, sofern es den Fehler bei der Präposition erkennt. Duden-Mentor und Duden Korrektor weisen lediglich darauf hin, dass die Präposition üblicherweise mit dem Fall XY verwendet wird (z. B. nahe + Dativ); man muss selbst herausfinden, wie es korrekt heissen müsste. Vielleicht machen Duden-Mentor bzw. Duden Korrektor keine Korrekturvorschläge, weil es bei einigen Präpositionen regionale Unterschiede gibt. Falls Sie mehr über Präpositionen erfahren wollen, finden Sie dazu Informationen meiner Spezialseite zu Präpositionen.

Duden-Mentor schwächelt bei Helvetismen

Mit Helvetismen hatten der Duden Korrektor und Word weniger Probleme als der Duden-Mentor. Wenn die Ländereinstellung «Deutsch (Schweiz)» eingestellt ist, wird zum Beispiel «parkieren» von Word und Duden Korrektor nicht markiert. Damit hatte auch der Duden-Mentor keine Mühe, hat aber bei «geniessen» und «Sauce» die Schreibvariante mit Scharf-S (genießen und Soße) vorgeschlagen, obwohl ich die Ländereinstellung «Schweiz» gewählt habe. Das fand ich erstaunlich, denn es ist wohl eine der simpelsten Eigenheiten der Schweizer Standardsprache, dass wir das Scharf-S nicht verwenden – und zwar schon seit Jahrzehnten nicht mehr. 

 

Duden-Mentor für die (Berufs-)Praxis nicht geeignet

Als Lektor ist der Duden-Mentor für mich keine brauchbare Lösung. Die Premium-Variante ist zwar zu einem fairen Preis erhältlich und kann bei der Trefferquote mit Word oder dem Duden Korrektor mithalten, hat aber entscheidende Nachteile, wenn man die Korrektursoftware nicht nur als lustige Spielerei einsetzen will.

Textumfang beschränkt beim Duden-Mentor

Die Beschränkung auf 40'000 Zeichen beim Duden-Mentor Premium ist ein Killerkriterium. 40'000 Zeichen entsprechen rund 20 Standardseiten (à 1800 Zeichen inkl. Leerzeichen). Das ist viel zu wenig. Damit kann man nicht einmal eine Bachelorarbeit prüfen lassen. Bei der Basis- und der Plus-Variante des Duden-Mentor darf man sogar nur 1500 Zeichen (mit Benutzerkonto) bzw. 800 Zeichen (ohne Benutzerkonto) prüfen. Dies reicht nicht einmal für einen längeren Brieftext.

Duden-Mentor nur online verfügbar

Entscheidende Nachteile ergeben sich für mich weiter aus der Online-Anbindung des Duden-Mentor. Die Textprüfung des Dudenverlags kann leider nicht als Word-Plugin oder in einer anderen Form auf dem Computer lokal installiert werden. Dadurch muss man den Text, den man prüfen will, zuerst hochladen. Das ist zwar nicht besonders aufwendig, aber deutlich weniger effizient, als wenn die Textprüfung direkt im Word-Dokument erfolgt.

Datensicherheit beim Duden-Mentor?

Als Lektor behandle ich die Texte meiner Kundinnen und Kunden vertraulich. Ich möchte sie deshalb nicht für eine Rechtschreibprüfung auf eine fremde Website hochladen müssen. Ich bezweifle nicht, dass der Dudenverlag alles unternimmt, um Datenlecks zu verhindern, aber dennoch ist es eine Online- und keine Offline-Lösung. Dies widerstrebt mir.

Layoutverlust beim Duden-Mentor

Verloren geht beim Duden-Mentor das Layout des Dokuments. Auch Zeilenschaltungen und Überschriften werden bei der Textprüfung entfernt. Man kann den Text nach der Korrektur also nicht kopieren und wieder in das Originaldokument übertragen, ohne das ganze Dokument komplett neu zu formatieren. Als ich in meinem Test den korrigierten Text wieder in Word einfügte, ging dies sogar so weit, dass ich zwischen einem Punkt am Satzschluss und dem ersten Wort des neuen Satzes einen Abstand manuell einfügen musste. An dieser Stelle war im Originaldokument ein Zeilenumbruch vorhanden. Der Duden-Mentor hat den Zeilenumbruch einfach entfernt und nicht berücksichtigt, dass dadurch ein Wortabstand nötig geworden wäre.

Duden-Mentor nicht erste Wahl

Wer eine Alternative zur Word-Rechtschreibprüfung sucht und nur Twitternachrichten oder kurze Facebook-Posts prüfen will, liegt mit dem Duden-Mentor nicht falsch. Die Korrekturleistung ist sogar besser als bei Word. Leider ist die Praxistauglichkeit sogar bei der Premium-Variante nur eingeschränkt vorhanden, denn längere Texte muss man stückweise hochladen, mit dem Duden-Mentor prüfen, dann wieder in das Originaldokument zurückkopieren und am Schluss neu layouten.

Insgesamt überwiegen für mich die Nachteile beim Duden-Mentor. Mit der Word-Korrektur oder mit dem Duden Korrektor ist man besser bedient, wenn man nicht nur die gefundenen Fehler berücksichtigt, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit.

 

Duden Korrektor im Vorteil

Die Stärken des Duden Korrektor liegen in jenen Punkten, bei welchen der Duden-Mentor schwächelt: keine Beschränkung bei der Textmenge und eine lokale Installation. Da der Duden Korrektor als Plugin in Word integriert wird, ergeben sich auch keine Layoutprobleme. Die Software markiert zwar Fehler im Word-Dokument farbig, die Markierung werden aber nach Abschluss der Korrektur wieder entfernt. Auch sonst gab es im Test keine Layoutprobleme.

Zuverlässig ohne Abstürze

Da ich den Duden Korrektor bereits seit Längerem einsetze, kann ich aus Erfahrung sagen, dass er zuverlässig funktioniert. Bei umfangreichen Dokumenten kann Word zwar für einige Minuten «einfrieren», bis das Programm den ganzen Text überprüft hat, abgestürzt ist der Duden Korrektor bei mir aber noch nie – auch nicht bei Dokumenten über 100 Seiten. Bei längeren Texten kann man den Duden Korrektor auch abschnittsweise arbeiten lassen oder Textausschnitte markieren, die er überprüfen soll, um das «Absturzrisiko» zu minimieren.

Eigenes Benutzerwörterbuch

Gut finde ich beim Duden Korrektor das Benutzerwörterbuch, in welchem man Wörter speichern kann, die das Programm nicht kennt. Bei mir sind das eine ganze Reihe von Ortsbezeichnung, Firmennamen und teilweise auch Fachbegriffe, die in Texten immer wieder auftauchen, im allgemeinen Sprachgebrauch aber weniger bekannt sind. Je umfangreicher das Benutzerwörterbuch ist, umso effizienter wird der Korrekturprozess, weil die Liste der unbekannten Wörter, welche die Software markiert, immer kleiner wird. Beim Duden-Mentor Premium kann man übrigens auch eine eigene Wortliste anlegen.

 

Word schlägt sich gut

Ziemlich gut schlägt sich im Vergleich zu den Bezahlprogrammen die Rechtschreibprüfung von Word. 11 von 20 Fehlern ist zwar für eine professionelle Korrektur ungenügend, aber besser als nichts für ein Gratisprogramm. Ich glaube deshalb, dass die Word-Rechtschreibprüfung besser ist als ihr Ruf.

Im Korrektorat oder Lektorat stelle ich zudem häufig fest, dass die Rechtschreibprüfung von Word einfach ignoriert wird. Viele Nutzer schalten sie ab oder beachten die rot, blau oder braun unterwellten Wörter in Word nicht. Meine Empfehlung: Wenn Sie Word nutzen, dann bitte auch die Rechtschreibprüfung. Sie können damit einfache «Buchstabenverdreher» und «Verschreiber» gut finden und ausmerzen, sogar den einen oder anderen Komma- und Grammatikfehler werden Sie damit finden und korrigieren können.

 

Testfazit: Duden Korrektor der Sieger – mit Luft nach oben

Die Trefferquote der Korrekturprogramme lag im Test bei 65 Prozent (Duden-Mentor/Korrektor) bzw. bei 55 Prozent (Word). Den Korrektor aus Fleisch und Blut, der pro Durchgang und abhängig von der Textlänge ca. 90 bis 100 Prozent der Fehler finden sollte, können sie also (noch) nicht ersetzen. Wenn man das Gesamtpaket von Korrekturleistung und Benutzerfreundlichkeit betrachtet, sehe ich den Duden Korrektor als Sieger meines Tests, gefolgt von der Word-Rechtschreibprüfung und dem Duden-Mentor.

Duden Korrektor Mentor Rangliste

Korrekturen immer manuell prüfen!

Eine Korrektursoftware unterstützt bei der Fehlersuche. Nicht zu vergessen ist aber, dass sie Fehler nicht automatisch korrigiert. Word und Duden Korrektor haben zwar eine «Autokorrektur», wovon ich aber dringend abrate, weil die Software manchmal Fehler erkennt, aber nicht weiss, wie das Wort korrekt heissen müsste – oder im schlimmsten Fall sogar eine Fehlkorrektur vornimmt. Man muss also manuell prüfen, ob die Software richtig liegt oder nicht, um nicht zusätzliche Fehler einzubauen.

Korrektursoftware als unterstützendes Instrument

Ich setzte im Lektorat und Korrektorat ab und zu den Duden Korrektor ein. Das Programm findet zwar bei Weitem nicht alle Fehler, ist aber eine zusätzliche Unterstützung und bietet aus meiner Sicht das beste Gesamtpaket von Korrekturleistung und Benutzerfreundlichkeit.

Wer nicht regelmässig Texte korrigiert, ist mit der Korrekturfunktion von Word aber gut bedient, zumal sie kostenlos und sofort einsetzbar ist.

Am wenigsten überzeugt mich der Duden-Mentor, obwohl dahinter das Schwergewicht Dudenverlag steht. Ich setzte den Duden-Mentor nicht ein. Die Korrekturleistung ist zwar in Ordnung, aber bei der Benutzerfreundlichkeit schneidet der Duden-Mentor von allen drei Korrekturlösungen mit Abstand am schlechtesten ab, finde ich.

 


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